Mitglied des Deutschen Bundestags

"Islamisten, Nazis, Hooligans - neuer Hass auf Deutschlands Straßen?"

"Islamisten, Nazis, Hooligans - neuer Hass auf Deutschlands Straßen?"

MdB Sevim Dagdelen am 30. Oktober bei Maybrit Illner

MdB Sevim Dagdelen ist am Donnerstag, den 30.10.2014 zu Gast bei Maybrit Illner. Es geht um das Thema "Islamisten, Nazis, Hooligans - neuer Hass auf Deutschlands Straßen?". Unter anderem sind eingeladen: Heiko Maas (Bundesjustizminister), Rainer Wendt (Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft), Serdar Somuncu (Schriftsteller und Kabarettist) und Prof. Peter Neumann (Direktor des Internationalen Zentrums für Studien zur Radikalisierung am Londoner King's College). Die Sendung wird am kommenden Donnerstag, den 30.10., 22:15 Uhr im ZDF ausgestrahlt.

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Rassistische Gewalttäter stoppen!

Presseerklärung

„Ich appelliere mit Nachdruck an die Verantwortlichen bei der Polizei und in der Politik, weitere Aufmärsche des rassistischen ‚Hooligans gegen Salafisten‘-Netzwerks (HoGeSa) zu verbieten. Dem besagten Zusammenschluss geht es keineswegs darum, gegen gewaltbereite Dschihadisten zu protestieren. Vielmehr haben sich in den ‚HoGeSa‘-Gruppen Hooligans, antimuslimische Rassisten und offen neofaschistische Organisationen zusammengefunden, die ganz offensichtlich selbst mit Gewalt gegen Migrantinnen und Migranten und Antifaschisten mobil machen und brutale Übergriffe auf diese verüben wollen“, erklärt Sevim Dagdelen, nordrhein-westfälische Bundestagsabgeordnete der Partei DIE LINKE, anlässlich der Ankündigungen von „HoGeSa“-Gruppen, am 9. November in Berlin und am 15. November in Hamburg erneut aufmarschieren zu wollen. Dagdelen weiter:

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Wahlen in der Ukraine: Faschistische Gefahr nicht gebannt

Presseerklärung

„Wer von einer schwindenden rechten Gefahr in der Ukraine spricht, hat das Wahlergebnis nicht verstanden. Mit Oleg Ljaschkos Radikaler Partei ist mindestens eine offen faschistische Partei in Fraktionsstärke in der zukünftigen Rada vertreten, der Swoboda kann auch noch der Sprung über
die Fünfprozenthürde gelingen. Gewichtiger ist aber, das sich auf der Kandidatenliste Liste von Premier Jazenjuk, die zurzeit bei den ausgezählten Stimmen in Führung liegt, sich auf zwei der ersten vier Plätze prominente Rechtsextreme befinden", erklärt Sevim Dagdelen, Sprecherin für Internationale Beziehungen der Fraktion DIE LINKE und Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages, anlässlich der Wahl zum ukrainischen Parlament am 26. Oktober 2014. Dagdelen weiter:

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Wer Erdogan unterstützt, unterstützt den IS und den Kampf gegen die Kurden

Presseerklärung

„Erdogan hat den Friedensprozess mit den Kurden seinen Herrschaftsplänen im Nahen und Mittleren Osten geopfert. Demonstranten, die gegen den Boykott Kobanis durch Erdogan auf die Straße gehen, werden brutal niedergeknüppelt oder sogar getötet. Organisationen, die die Menschen in der Region gegen den IS verteidigen, werden angegriffen“, erklärt Sevim Dagdelen, Sprecherin für Internationale Beziehungen der Fraktion DIE LINKE und Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, anlässlich der Luftschläge der türkischen Armee gegen die PKK. Die stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Türkischen-Parlamentariergruppe weiter:

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Hilfskorridor für Kobane sofort

Presseerklärung

"Die Bundesregierung muss jetzt Druck machen für einen Hilfskorridor in die belagerte Stadt Kobane über die Türkei", erklärt die Sprecherin für Internationale Beziehungen der Fraktion DIE LINKE, Sevim Dagdelen, angesichts der sich weiter zuspitzenden Lage in der kurdischen Stadt Kobane (Ain Al-Arab) an der syrisch-türkischen Grenze durch die Angriffe der radikal-islamistischen Terrormiliz "Islamischer Staat". Die Vizevorsitzende der Deutsch-Türkischen Parlamentariergruppe des Bundestages weiter:

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Dagdelen wirft Berlin Untätigkeit vor

Dagdelen wirft Berlin Untätigkeit vor

Sevim Dagdelen am 9.10.2014 im Gespräch Irina Grabowski vom RBB-Inforadio

Der Bundesregierung hält Sevim Dagdelen der Bundesregierung vor, zu wenig gegen Salafisten zu tun: "Fakt ist: da haben radikalisierte Salafisten mit Macheten auf friedliche Demonstraten übergegriffen. Sie haben die Vereinslokale von Kurden angegriffen mit Eisenstangen und Macheten. Und man muss sich mal vorstellen: Bis zum 12. September war der Islamische Staat in Deutschland nicht verboten. Das heißt: Spendensammlungen auf deutschen Straßen für die IS wurde geduldet, und natürlich auch die Rekrutierung von Kämpfern."

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Bundesregierung muss Waffenbrüderschaft mit Erdogan sofort beenden

Bundesregierung muss Waffenbrüderschaft mit Erdogan sofort beenden

Presseerklärung

„Die Bundesregierung ist mitverantwortlich für die toten Demonstranten in der Türkei. Sie hat der Unterdrückung der Kurden und der Unterstützung des IS aus der Türkei nicht nur zugesehen, sondern Erdogan und sein AKP-Regime mit der Stationierung von Bundeswehrsoldaten und Patriot-Raketen sowie der Eröffnung neuer EU-Beitrittskapitel signalisiert, dass sie freie Hand für ihr schmutziges Spiel haben“, erklärt Sevim Dagdelen, Sprecherin für Internationale Beziehungen der Fraktion DIE LINKE und Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, anlässlich der blutigen Niederschlagung der kurdischen Proteste in der Türkei und der Vorlage der neuen Fortschrittsberichte. Die stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Türkischen-Parlamentariergruppe weiter:

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Erklärung zum Vorrücken des IS auf Ain Al-Arab/Kobane von MdB Sevim Dagdelen

Erklärung zum Vorrücken des IS auf Ain Al-Arab/Kobane von MdB Sevim Dagdelen

Die Terrormilizen des IS rücken weiter auf die Stadt Ain al-Arab/Kobane, eine kurdische Enklave im Norden Syriens, vor. Tausende sind bereits jetzt auf der Flucht. Es droht ein neues Massaker gegen Kurdinnen und Kurden durch den IS. Das Erdogan-Regime in Ankara sorgt dabei offenbar für den Nachschub des IS, während die türkische Grenze für jede Hilfe für die kurdische Enklave Ain-al-Arab/Kobane geschlossen bleibt. Angesichts dieser schlimmen Rolle des Erdogan-Regimes muss endlich die fortgesetzte Kumpanei Merkels mit Erdogan beendet werden.

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Keinen roten Teppich für Katars Diktator

Presseerklärung

"Es ist unerträglich, dass Bundeskanzlerin Merkel und Bundespräsident Gauck dem blutigen Diktator Katars, Emir Tamim bin Hamad al Thani, den roten Teppich ausrollen. Katar ist ein Sklavenstaat, dessen Markenzeichen im In- und Ausland schwerste Menschenrechtsverletzungen sind", erklärt Sevim Dagdelen, Sprecherin für Internationale Beziehungen der Fraktion DIE LINKE, anlässlich des zweitägigen Besuch des katarischen Emirs in Deutschland. Dagdelen weiter:

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Widerstand gegen die Tabubrüche der Großen Koalition

Widerstand gegen die Tabubrüche der Großen Koalition

Rede von Sevim Dagdelen auf der Antikriegskundgebung am 1. September 2014

Die große Koalition aus Union und SPD hat diesen Tabubruch - in zynischer Weise auch noch am Antikriegstag - bewusst gesucht. Es geht ihr um eine imperialistische Wende in der Rüstungsexportpolitik. Künftig will die Bundesregierung -wie die USA- auch allein nach Gusto geostrategischer Interessen über Waffenlieferungen entscheiden. Die entscheidenden friedenspolitischen Bindungen, die noch aus der Niederlage des deutschen Faschismus und Militarismus im 2. Weltkrieg her rühren sind damit gefallen. Auslandseinsätze der Bundeswehr und Rüstungsexporte global, das ist jetzt das Herzstück deutscher Außenpolitik.

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Keine Rüstungsexporte in den Nahen Osten

Keine Rüstungsexporte in den Nahen Osten

Offener Brief an den Bundesminister für Wirtschaft und Energie Sigmar Gabriel

Angesichts der Eskalation im Nahen Osten fordern Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag in dem Offenen Brief "Keine Rüstungsexporte in den Nahen Osten" den Bundesminister für Wirtschaft und Energie Sigmar Gabriel dazu auf, bestehende Genehmigungen für die Ausfuhr von Rüstungsgütern in den Nahen Osten zu widerrufen und keine neuen Genehmigungen für Rüstungsexporte zu erteilen. Unter den Unterzeichnern sind zahlreiche Außenpolitiker der Linksfraktion sowie Sahra Wagenknecht, Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE.

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Erneuter Anschlag auf Bochumer Wahlkreisbüro der LINKE-Abgeordneten Sevim Dagdelen

Erneuter Anschlag auf Bochumer Wahlkreisbüro der LINKE-Abgeordneten Sevim Dagdelen

Presseerklärung

Am vergangenen Wochenende wurde das LINKE-Wahlkreisbüro an der Alleestraße Ziel eines Nazi-Anschlages. Fensterscheiben wurden mit einem großen Hakenkreuz in rot beschmiert und mit weißen Farbbeuteln beworfen. Bei der örtlichen Polizei wurde Anzeige erstattet und der Staatsschutz eingeschaltet.

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Damals wie heute: Nein zum Krieg!

Plenarrede von Sevim Dağdelen am 3.07.2014 im Deutschen Bundestag

Liebknecht war einer, der aufrecht ging. Seit seiner Ermordung durch rechtsradikale Freikorpssoldaten unter Billigung des sozialdemokratischen Reichswehrministers Gustav Noske erinnert nichts an ihn hier im Reichstag. Wir, die Linke, wollen das ändern. Karl Liebknecht ist ein Vorbild für Zivilcourage. Fast 100 Jahre sind seitdem vergangen. Liebknechts Vermächtnis ist damals wie heute sein klares Nein zum Krieg. Dieses Vermächtnis sollten wir endlich auch in diesem Hause ehren.

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„Globale Kriege, globale Krisen – Muss Deutschland stärker Flagge zeigen?"

„Globale Kriege, globale Krisen – Muss Deutschland stärker Flagge zeigen?"

MdB Sevim Dagdelen bei KONTROVERS im Deutschlandfunk

Bundespräsident Joachim Gauck hat gefordert, Deutschland müsse mehr Bereitschaft zeigen, sich auch in internationalen Krisen und Kriegen zu engagieren - auch mit militärischen Mitteln. Dafür musste er jede Menge Kritik einstecken. Zu Recht? Darüber diskutierten am 23. Juni 2014 Sevim Dagdelen (MdB), Prof. Michael Stürmer (Historiker) und Wiebke Hansen (stellv. Direktorin, Zentrum für internationale Friedenseinsätze) auf Deutschlandfunk.

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Steinmeier muss Helfer der ISIS-Terroristen klar benennen

Presseerklärung

„Bundesaußenminister Steinmeier muss in Istanbul klar aussprechen, wer ISIS aufgerüstet hat, ISIS-Operationen von seinem Territorium zugelassen hat und dann endlich die richtigen Konsequenzen ziehen", erklärt Sevim Dagdelen, Sprecherin für Internationale Beziehungen der Faktion DIE LINKE, anlässlich des Besuchs von Außenminister Steinmeier in der Türkei. Dagdelen weiter:

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Islamistischen Terror gegen Minderheiten im Irak und in Syrien verurteilen

Presseerklärung

„Die Bundesregierung ist gefordert die Terrorkampagne der ISIS im Norden des Iraks und Syriens gegen Kurden und religiöse Minderheiten wie Yeziden und assyrische Christen unmissverständlich zu verurteilen", erklärt Sevim Dagdelen, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages und Sprecherin für Internationale Beziehungen, anlässlich der Eroberung der nordirakischen Stadt Mosul durch islamistische Milizen der ISIS. Dagdelen weiter:

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Die Türkei – ein gespaltenes Land?

Die Türkei – ein gespaltenes Land?

MdB Sevim Dagdelen auf Inforadio

Am 8. Juni 2014, 11:05 Uhr widmete sich das "Das Forum mit Dietmar Ringel" mit einer Podiumsdiskussion dem Thema "Türkei - ein gespaltenes Land?". Mit dabei war MdB Sevim Dagdelen, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages und stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Türkischen Parlamentariergruppe.

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»Politische Lösung unter Einschluß Assads«

»Politische Lösung unter Einschluß Assads«

Interview mit Sevim Dagdelen erschienen in der Tageszeitung "junge welt" am 5.06.2014

Wahlen in Syrien zeigen, daß der Präsident weiter über signifikante Unterstützung in der Bevölkerung verfügt. Gespräch mit Sevim Dagdelen.

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Gegen die Verharmlosung von Neofaschisten

Kurzintervention von MdB Sevim Dagdelen im Deutschen Bundestag am 4. Juni 2014

Kurzintervention von MdB Sevim Dagdelen auf die Rede von Katrin Göring-Eckardt (Grüne) im Rahmen der Debatte zur Abgabe einer Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin zu den Ergebnissen des Informellen Abendessens der Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedsstaaten am 27. Mai in Brüssel sowie zum G7-Gipfel am 4./5. Juni 2014 in Brüssel.

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Zum Völkermord an den Armeniern vor 99 Jahren

Zum Völkermord an den Armeniern vor 99 Jahren

Gedenkrede von MdB Sevim Dagdelen in der Christuskirche Bochum-Linden auf Einladung des Armenisch-Akademischen Vereins 1860 e.V.

Vor wenigen Tagen, am 24. April 2014 jährte sich der Völkermord an den Armeniern. 99 Jahre ist es her, dass mit der Deportation armenischer Politiker und Intellektueller aus Istanbul, auf Befehl des osmanischen Innenministers Mehmet Talat, diese grausame Tat begonnen wurde. Wir gedenken heute hier all der 1,5 Millionen Opfer dieses schrecklichen Verbrechens und verneigen uns vor ihnen in stiller Trauer.

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Gauck muss sich für Stopp deutscher Rüstungsexporte in die Türkei einsetzen

Presseerklärung

„Ohne eine Einstellung der massiven deutschen Waffenhilfe für die Türkei wird das Eintreten von Joachim Gauck für Meinungs-, Presse-, und Religionsfreiheit gegenüber Ankara fragwürdig bleiben. Angesichts der verheerenden Menschenrechtslage muss der Bundespräsident sich für einen sofortigen Stopp der deutschen Rüstungsexporte in die Türkei einsetzen“, erklärt Sevim Dagdelen, Sprecherin der Fraktion DIE LINKE für Internationale Beziehungen, zum anstehenden Besuch von Bundespräsident Joachim Gauck in der Türkei. Dagdelen weiter:

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Regierungspartei bei Kommunalwahlen bestätigt

Regierungspartei bei Kommunalwahlen bestätigt

Interview von Sevim Dagdelen mit der Stimme Russlands am 1. April 2014

Bei den Kommunalwahlen in der Türkei hat die Regierungspartei AKP eine überwältigende Bestätigung erfahren. Auf der anderen Seite mehren sich die Berichte von Unregelmäßigkeiten bei den Wahlen. Konnten weder die Gezi-Park-Proteste noch das Verbot von sozialen Netzwerken und oppositionellen Medien der Regierungspartei etwas anhaben? Sevim Dagdelen, Abgeordnete der Linken im Bundestag, kommentiert das Ergebnis.

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"Dialog statt Strafe: Mehr Verständnis für Putin?"

"Dialog statt Strafe: Mehr Verständnis für Putin?"

MdB Sevim Dagdelen war zu Gast bei ZDF log in

Zum Thema "Dialog statt Strafe: Mehr Verständnis für Putin?" diskutierten am 19.03. u.a. MdB Sevim Dagdelen und Michael Gahler (CDU, MdEP) mit den log in-Usern. Das Zuschauer-Votum am Ende der Sendung brachte ein eindeutiges Ergebnis: 75 Prozent unterstützten MdB Sevim Dagdelen und ihre Position, den Dialog mit Russland zu suchen, anstatt die Krise auf der Krim durch immer drastischere Sanktionen zu verschärfen. MdEP Gahler erhielt dagegen 25 Prozent der Stimmen.

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