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Presseecho

23.07.2009: Sozialstaatsgebot im Grundgesetz stärker konkretisieren
Deutscher Bundestag
Die Linke möchte das Grundgesetz ändern, um dem Sozialstaatsgebot größere Geltung einzuräumen. In einem dazu vorgelegten Gesetzentwurf (16/13791) wollen die Abgeordneten vor allem Artikel 3 des Grundgesetzes ("Gleichheit vor dem Gesetz") ändern. So soll ein neuer Artikel 3a Platz finden. In ihm soll nach dem Willen der Linksfraktion stehen: "Im Mittelpunkt des Arbeits- und Wirtschaftsleben steht das Wohl der Menschen." Und weiter heißt es: "Jeder Mensch hat das Recht auf frei gewählte oder angenommene Arbeit." weiter ...
23.07.2009: Soziale und rechtliche Ausgrenzung führt zur Auswanderung
finanznachrichten.de vom 23.07.2009
"Die Politik der sozialen Kälte, die diskriminierende Praxis sowie die Ausgrenzung von Menschen mit Migrationhintergrund in der Bildungs-, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik lassen immer mehr Migrantinnen und Migranten Deutschland den Rücken kehren", erklärt die migrationspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Sevim Dagdelen, anlässlich der heute bekanntgegebenen vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Dagdelen weiter: weiter ...
14.07.2009: Dortmund stellt sich quer
junge welt vom 14. Juli 2009
Neonaziaufmarsch zum Antikriegstag bislang verboten. Antifaschistisches Bündnis ruft dennoch zu Protesten auf. weiter ...
09.07.2009: Sie kandidieren wieder, trotz allem
ZEIT ONLINE vom ‎09. Juli 2009
Fünf junge Abgeordnete wollen wieder in den Bundestag – trotz Burn-out und Ellenbogenstößen. Hier berichten sie von ihren Erfahrungen und Enttäuschungen. weiter ...
09.07.2009: Merkel soll über Marwa reden
die tageszeitung vom 9. Juli 2009
Politiker aus fast allen Parteien fordern eine öffentliche Reaktion von einem Mitglied des Bundeskabinetts auf die Tötung einer Ägypterin vor Gericht. Die Bundesregierung mache permanent den Fehler, Rassismus nur als Problem der "extremen Rechten" zu sehen, sagte Sevim Dagdelen weiter ...
09.07.2009: KRM ruft Muslime zum Freitagsgebet auf für Marwa und ihre Familie zu beten
islam.de vom ‎09. Juli 2009
Die im Koordinationsrat zusammengeschlossenen Gemeinschaften – DITIB, VIKZ, Islamrat und Zentralrat – starten einen Aufruf an ihre angeschlossenen Moscheen und Organisationen für das morgige Freitagsgebet. weiter ...
08.07.2009: Die Geister, die sie riefen…: Islamfeindlichkeit ist Mainstream
MiGAZIN vom ‎08. Juli 2009‎
„Die Einheitsfront des Rassismus zwischen Teilen der Politik und Medien muss zurückgedrängt werden. Denn es ist kein Wunder, dass sich die Mehrheit der Bevölkerung an einem Bild orientiert, in dem der Islam als Gefahr und Problem in Politik und Gesellschaft in Erscheinung tritt.", so Sevim Dagdelen, migrationspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE anlässlich der Debatte um den Mord an Marwa Ali El-Sherbini weiter ...
02.07.2009: Moralischer Beistand
WAZ vom 2. Juli 2009
Einen moralischen Beistand bekamen nun die Mitarbeiter von DPD bei ihrer Mahnwache vor dem Firmengelände in Hüttenheim. Sevim Dagdelen, Bundestagsabgeordnete der Linken aus Duisburg, sprach den 52 betroffenen Mitarbeitern bei einem persönlichen Besuch ihre Unterstützung zu. Dagdelen selbst ist Mitglied bei Verdi und bei der Föderation Demokratischer Arbeitervereine. Die Mitglieder der Mahnwache dankten der Studentin für ihr Engagement. weiter ...
25.06.2009: Aufruf zur Abschaffung des Optionszwangs
www.migazin.de
Zahlreiche Persönlichkeiten von Gewerkschaften, Menschenrechtsorganisationen und der Evangelischen und Katholischen Kirche fordern unter der Leitung des Interkulturellen Rates in Deutschland mit dem Aufruf ”Sie gehören zu uns! – Wider den Optionszwang für Kinder unseres Landes” die sofortige Abschaffung des Optionszwangs im Staatsangehörigkeitsrecht. weiter ...
25.06.2009: Eine akademische Veranstaltung
Neues Deutschland vom 25. Juni 2009
Heute tagt zum letzten Mal die Islamkonferenz von Innenminister Schäuble.
Sevim Dagdelen hält die Islamkonferenz für »keine gelungene Veranstaltung«. Die migrationspolitische Sprecherin der LINKEN im Bundestag meint, eine gesellschaftliche Anerkennung von Menschen mit muslimischem Glauben habe von diesem Gremium nicht ausgehen können, weil es gar nicht darauf ausgerichtet war. weiter ...
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