Kategorie: Audio & Video

Mit dieser Doppelmoral aufhören!

Wir sollten auch aufhören mit dieser Doppelmoral. Bei der NATO-Erweiterung muss endlich der kategorische Imperativ von Immanuel Kant gelten: „Was Du nicht willst, was man Dir tut, das füge auch keinem anderen zu“, so MdB Sevim Dagdelen am 14. Februar 2022 im Interview mit dem Deutschlandfunk.

US-Vorgehen erinnert an „Lügen“ im Irak-Krieg

Der „Informationskrieg“ um den Ukraine-Konflikt erinnert an 2003, als die USA mit Lügengeschichten die Welt betrogen haben und in einen mörderischen Krieg gegen den Irak gezogen sind mit einer Million Toten, so MdB Sevim Dagdelen am 13. Februar 2022 gegenüber dem Nachrichtensender n-tv.

Deutschland „eifert USA nach wie Lemminge“

„Anstatt den USA wie Lemminge nachzueifern, muss die Bundesregierung klarstellen, dass es Nord Stream 2 als eigenständiges, souveränes Projekt braucht, um unsere Energiezufuhr sicherzustellen“, sagt MdB Sevim Dagdelen im ntv-Interview am 8. Februar 2022.

„Russlands Sicherheitsinteressen ernst nehmen“

„Nato-Truppen stehen bereits heute 150 Kilometer vor Sankt Petersburg und eine von den Raketenbasen in Europa abgeschossene Rakete würde Moskau schon in fünf Minuten erreichen. Da ist es doch wirklich nicht erstaunlich, dass Russland Sicherheitsgarantien fordert“, sagt MdB Sevim Dagdelen im SWR-Interview.

„Nein zu Waffenlieferungen an die Ukraine“

„Die Bundesregierung muss bei ihrem Nein zu Waffenlieferungen an die Ukraine bleiben und mit aller Kraft auf eine Verhandlungslösung im Donbass-Konflikt drängen. Sie muss sich dafür einsetzen, dass es Sicherheitsgarantien für alle Seiten gibt statt immer neues Säbelrasseln gegenüber Russland“, sagt MdB Sevim Dagdelen im NDR-Interview.

Verbot von Waffenexporten statt immer neuer Lügen

Von wegen „restriktive und verantwortungsvolle“ Rüstungspolitik. Union und SPD haben Deutschland zum weltweit viergrößten Waffenhändler gemacht. Allein DIE LINKE tritt für ein generelles Verbot von Waffenlieferungen ohne Wenn und Aber ein, so MdB Sevim Dagdelen in ihrer Plenarrede am 10. Juni 2021.