Kategorie: Aktionen und Initiativen

Chatten mit Sevim Dagdelen

Sevim Dagdelen chattet für die Bundestagsfraktion DIE LINKE am 21. März, 17-18 Uhr, auf mitmischen.de mit Jugendlichen über die Frage, ob man sich für einen Pass entscheiden sollte oder nicht.

Frauengruppe zu Gast bei Sevim Dagdelen im Bundestag

7 Frauen aus verschiedenen Städten Nordrhein-Westfalens waren auf Einladung von Sevim Dagdelen vom 4.03. – 7.03.2013 in Berlin. Neben einem Besuch des Sozialistenfriedhofs in Berlin-Friedrichsfelde und des Frauenzentrums Schokofabrik in Kreuzberg stand aucheine Besichtigung des Plenarsaals, des Fraktionsaales der LINKEN im Bundestag und der Reichstagskuppel auf dem Programm.

DIE LINKE vor Ort: Keine Soldaten und Raketen in den Nahost-Konflikt!

Die Fraktion DIE LINKE hat am 12. Dezember mit einer Aktion vor dem Brandenburger Tor gegen die Stationierung von 400 Bundeswehrsoldaten und Patriot-Raketen in der Türkei nahe der syrischen Grenze protestiert. Am Freitag stimmte DIE LINKE als einzige Partei im Bundestag gegen einen weiteren Auslandseinsatz der Bundeswehr.

Nein zur Verlegung von Patriot-Raketen und 400 Soldaten der Bundeswehr in die Türkei

Mit der Verlegung von Patriot-Raketen und 400 Soldaten der Bundeswehr an die syrisch-türkische Grenze droht ein „Neuer Angriffskrieg". DIE LINKE. ist gegen die Verlegung, denn es gilt: Keine Beteiligung am Aufmarsch gegen Syrien. Denn wenn die Verbündeten dann losschlagen und die deutschen Soldaten und Patriots vor Ort sind, wird es kein Zurück mehr geben. Schließlich begründete die Bundesregierung bereits deren Entsendung damit, "die Verlässlichkeit Deutschlands als Bündnispartner" zu demonstrieren.

Offener Brief gegen Hetze in BAMF-Broschüre

In der „Informations"-Broschüre des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) "Das deutsche Asylverfahren
– ausführlich erklärt" wird in rechtspopulistischer Art und Weise behauptet, die weitaus meisten Asylsuchenden im Jahr 1992 hätten einen „Zuzug in die deutschen Sozialsysteme beabsichtigt". Sevim Dagdelen und Ulla Jelpke schrieben deshalb einen Offenen Brief an den Präsidenten des BAMF, Dr. Schmidt.

Keine Chance für Gewalt gegen Frauen

Gewalt gegen Frauen ist eine eklatante Menschenrechtsverletzung. Um ein Signal zu setzen, habe ich auch in diesem Jahr an der Fahnenaktion teilgenommen. Es kann nicht sein, dass in Deutschland immer noch 40 Prozent aller Frauen in Deutschland im Verlauf ihres Lebens mindestens einmal körperliche oder sexualisierte Gewalt erleben. Auch in Kriegen sind Frauen in besonderer Weise von Gewalt betroffen.