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Konflikt in Myanmar nicht geopolitisch aufladen

DIE LINKE verurteilt den Militärputsch in Myanmar und fordert die Freilassung der politischen Gefangenen. Eine Neuauflage der Wirtschaftssanktionen würde aber am Ende allein die Bevölkerung treffen und die ohnehin schwierige Wirtschaftslage dramatisch verschlechtern, so MdB Sevim Dagdelen in ihrer Rede am 4. März 2021.

Keine Waffen für die Türkei

Wer an Erdogan weiter Waffen liefern lässt, handelt entweder verantwortungslos oder setzt bewusst auf eine verbrecherische Komplizenschaft aus finsteren geopolitischen Motiven, so MdB Sevim Dagdelen in ihrer Rede im Bundestag am 29. Januar 2021.

Lippenbekenntnissen müssen Taten folgen

Heute tritt der internationale Vertrag zum Verbot von Atomwaffen in Kraft. Das ist ein historischer Tag und es ist ein großer Erfolg der Friedensbewegung weltweit. Die Bundesregierung muss ihren Lippenbekenntnissen für eine atomwaffenfeie Welt endlich Taten folgen lassen.

Kein Grund zum Feiern!

Die Pressefreiheit sitzt weiter auf der Anklagebank, weil Richterin Baraitser den Anklagepunkten der USA gegen Julian Assange im Wesentlichen zugestimmt hat und damit der Kriminalisierung des investigativen Journalismus, kommentiert MdB Sevim Dagdelen das heutige Urteil gegenüber n-tv.

Treffen mit Edward Snowden in Moskau

Die Außenpolitiker, Sevim Dagdelen und Gregor Gysi, haben sich am 4. Dezember 2020 mit dem US-Whistleblower Edward Snowden in Moskau zu einem Gespräch getroffen. Sie erörterten unter anderem den nötigen Schutz von Whistleblowern und der Pressefreiheit.

Thailands König als deutsches Problem

MdB Sevim Dagdelen, Obfrau im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages, äußerte sich dazu im ZDF-Magazin “Berlin direkt” am 22. November 2020 zu den Vorwürfen, dass dass Thailands König, Maha Vajiralongkorn, seine Staatsgeschäfte auch von deutschem Boden aus führt.