DITIB hat an Schulen nichts mehr verloren

„Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen muss die Zusammenarbeit mit dem Moscheeverband DITIB sofort einstellen. Wer Lehrer an staatlichen Schulen in Deutschland ausspioniert und Spitzelberichte für den autokratischen türkischen Präsidenten Erdogan verfasst, darf nicht länger privilegierter Kooperationspartner der SPD-Grünen-Landesregierung sein, er ist ein Fall für die Justiz“, erklärt die Bochumer Abgeordnete Sevim Dagdelen, Beauftragte für Migration und Integration der Fraktion DIE LINKE im Bundestag. Dagdelen weiter:

 „DITIB erfüllt weniger denn die Kriterien einer Religionsgemeinschaft. Der Islamverband mit mehr als 250 Moscheegemeinden in NRW ist vielmehr eine politische Vorfeldorganisation Erdogans in Deutschland. Ankaras Außenstelle muss der Zugang zu deutschen Schulen verwehrt werden. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft steht hier politisch in der Verantwortung.

Darüber hinaus muss das Ausmaß der Agententätigkeit von DITIB vollständig aufgedeckt werden. Bis zur vollständigen Aufklärung muss die Mitgliedschaft des Verbands im Beirat für den islamischen Religionsunterricht in NRW suspendiert werden.“

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