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Sevim diskutiert: Das Geschäft mit dem Tod – Waffenexporte verbieten?

7. April @ 19:0020:30

Die Merkel-Regierung hat Deutschland zum viertgrößten Waffendealer gemacht. Nach den USA, Russland und Frankreich exportiert Deutschland weltweit am meisten Waffen – etwa ein Viertel der Rüstungsexporte landet im Nahen Osten. Allein im vergangenen Jahr hat die schwarz-rote Bundesregierung Rüstungsexporte für mehr als eine Milliarde Euro an Länder genehmigt, die in den Krieg im Jemen oder in den Libyen-Konflikt verwickelt sind. Damit tritt die Bundesregierung nicht nur ihre eigenen politischen Grundsätze einer „restriktiven Rüstungsexportpolitik“ mit Füßen, sondern gefährdet Frieden und Sicherheit weltweit. Denn: Jede Waffe findet ihren Krieg – auch die deutschen. Wie kann das Geschäft mit dem Tod beendet werden? Welche Widerstände gibt es gegen ein generelles gesetzliches Verbot von Waffenexporten? Und wie kann eine sozialverträgliche Konversion der Rüstungsindustrie gelingen?

Diese und weitere Fragen diskutiere ich mit:

  • Jürgen Grässlin, Bundessprecher der DFG-VK und Kampagnensprecher „Aktion Aufschrei-Stoppt den Waffenhandel!“
  • Christine Hoffmann, Generealsekretärin pax christi – Internationale katholische Friedensbewegung
  • Wolfgang Landgraeber, investigativer Fernsehjournalist und Filmemacher

Die Veranstaltung findet auf Zoom statt und wird auf Facebook sowie unter www.sevimdagdelen.de live übertragen.

Zoom-Meeting beitreten:
https://zoom.us/j/91646159113?pwd=ZnY0SHBJTitRL3VuYUhqZUZDV1FQUT09
Meeting-ID: 916 4615 9113
Kenncode: 754498


Details

Datum:
7. April
Zeit:
19:00–20:30
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