„Grobes Foul mit Erdogan zu posieren“

 

Quelle: WeltN24


Im Londoner Luxushotel mit dem Despoten Erdogan zu posieren und ihn auch noch als „meinen Präsidenten“ zu hofieren, während in der Türkei Demokraten verfolgt und kritische Journalisten inhaftiert werden, ist ein grobes Foul. Spieler der deutschen Nationalmannschaft sollten sich bewusst sein, dass sie Vorbildfunktion haben und für Fair Play stehen, nicht nur auf dem Rasen. Die Distanzlosigkeit gegenüber einem ausländischen Präsidenten ist schlicht unangebracht.

Solange aber die Bundesregierung aus CDU CSU und SPD weiter Waffen und Jagd-U-Boote an die Türkei exportieren, den Bau einer Panzerfabrik durch Rheinmetall in der Türkei gewähren, millionenschwere Finanzhilfen an den türkischen Präsidenten und seine islamistische Regierungspartei machen, ist die Kritik aus diesen Reihen an den Fußballern heuchlerisch!

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