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Erdogan gefährdet politische Gefangene

„Während zehntausende Gefangene in der Türkei zum Schutz vor der Corona-Pandemie vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen werden, sollen die politischen Gefangenen weiter eingekerkert bleiben. Die Bundesregierung muss sich mit Nachdruck dafür einsetzen, dass auch all diejenigen sofort freikommen, die allein wegen ihrer journalistischen Arbeit und politischen Meinungsäußerungen inhaftiert sind“, erklärt Sevim Dagdelen.

Bundesregierung macht sich durch Erdogan weiter erpressbar

Bundeskanzlerin Angela Merkel belohnt durch weitere Unterstützungszusagen die brutale Erpressungspolitik Erdogans und seinen völkerrechtswidrigen Krieg an der Seite von Al-Qaida in Syrien. Mit Finanzhilfen für den türkischen Autokraten werden neue Fluchtursachen geschaffen, so Sevim Dagdelen.

Putschpolitik beenden

Wer die Inhumanität an der griechischen Grenze gegenüber den Flüchtlingen anprangern und die brutale Abschottungspolitik der EU wirklich kippen will, der darf über den imperialistischen Regime-Change-Krieg als Fluchtursache nicht schweigen. schreibt Sevim Dagdelen in ihrem Gastkommentar in der Wochenzeitung “Unsere Zeit”.

Türkische Soldaten in Syrien

Keine NATO-Unterstützung für Erdogans Krieg in Syrien

„Die Bundesregierung muss den Forderungen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan nach militärischer Unterstützung der NATO in Syrien eine klare Absage erteilen. Die Bundeswehr darf nicht zur Hilfstruppe der Al-Qaida beim Regime-Change-Krieg gemacht werden“, erklärt Sevim Dagdelen.

Flüchtlingspolitischer Offenbarungseid

MdB Sevim Dagdelen diskutierte am 09.03.2020 auf Phoenix in der Sendung “unter den linden” mit Staatsminister im Auswärtigen Amt, Michael Roth (SPD), zum Thema “Grenzwerte – Die EU ringt mit dem Asylrecht”.