Verbleib des saudi-arabischen Journalisten Khashoggi

Inwieweit stimmt die Bundesregierung nach ihrer Kenntnis (auch nachrichtendienstlichen) mit der Einschätzung türkischer Polizei- und Geheimdienstkreise überein, dass die vorliegenden Indizien (die Überwachungskameras, die den Ein- und Ausgang des Konsulats filmten, seien ausgerechnet am Dienstag leider ausgefallen; sämtlichen türkischen Ortskräften gab das saudi-arabische Konsulat an diesem Tag überraschend frei; ein Gespräch wird abgehört, in dem saudi-arabische Offizielle darüber sprechen, Khashoggi zu kidnappen, etc.) detailliert darlegen, weshalb die Verantwortung Saudi-Arabiens für das plötzliche Verschwinden bzw. die mögliche Tötung des vermissten saudi-arabischen Journalisten Jamal Khashoggi sehr wahrscheinlich ist bzw. es keine andere plausible alternative Erklärung gibt, und welche Konsequenzen zieht die Bundesregierung aus dieser nach meiner Auffassung neuen Eskalationsstufe Saudi-Arabiens nicht nur gegenüber im Ausland lebenden Kritikern, sondern nach Konfrontation zu Iran und Katar nun auch gegenüber der Türkei (www.spiegel.de/politik/ausland/jamal-khashoggi-und-saudi-arabien-niemand-ist-sicher-a-1232459.html)?

Antwort des Staatsministers Michael Roth auf die Frage der Abgeordneten Sevim Dağdelen (DIE LINKE):

Auf die Antwort der Bundesregierung auf die mündliche Frage 16 in der Fragestunde am 17. Oktober 2018 wird verwiesen.

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