Markiert: Aufrüstung

Sozialstaat statt NATO-Aufrüstung

Die Erhöhung der deutschen Militärausgaben auf gut 47 Milliarden Euro für NATO-relevante Aufgaben in diesem Jahr ist eine komplett falsche Prioritätensetzung. Jede verpulverte Milliarde im Militär fehlt bei der Bekämpfung von Kinderarmut, im Gesundheitssystem und bei der Bildung, so Sevim Dagdelen.

Menschenkette gegen Atomwaffen

Abrüstungsbericht der Bundesregierung ist heuchlerisch

„Der Jahresabrüstungsbericht 2018 der Bundesregierung ist heuchlerisch. Die eigene destruktive Rolle durch Waffenlieferungen in Krisengebiete und an Diktaturen mit einem Spitzenplatz bei weltweiten Rüstungsexporten bleibt außen vor“, erklärt Sevim Dagdelen.

Nein zur Aufrüstung – Friedensgebot des Grundgesetzes wahren

“Wir lehnen den Antrag von Union und SPD zur Annahme des deutsch-französischen Parlamentsabkommen ab” – Erklärung zur Abstimmung über das deutsch-französische Parlamentsabkommen von Sevim Dagdelen und 16 weiteren Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE nach §31 der Geschäftsordnung des Bundestages.

Wettrüsten im Weltraum verhindern

Für die UN-Beratungen zur Verhinderung eines Wettrüstens im Weltraum ist es höchste Eisenbahn. Die Bundesregierung darf die Pläne von US-Präsident Donald Trump zur Aufstellung einer neuen Teilstreitkraft ,Space Force’ mit eigenen Angriffssystemen nicht unterstützen, fordert Sevim Dagdelen.

Bundeswehrpanzer

DIE LINKE sagt Nein zum Aachener Aufrüstungsvertrag

Der Aachener Vertrag beschwört die deutsch-französische Freundschaft, sorgt aber mit seinen Aufrüstungsvorhaben in erster Linie für Profite der Rüstungskonzerne beider Länder. Kanzlerin Merkel und Präsident Macron vertiefen die Spaltung der EU, so Sevim Dagdelen.

Nein zum Aachener Aufrüstungsvertrag

Der von Kanzlerin Merkel und Präsident Macron in Aachen unterzeichnete Vertrag zur neuen deutsch-französischen Freundschaft ist im Kern ein Aufrüstungsvertrag. Er verdient jeden Widerstand im Kampf um Frieden, soziale Gerechtigkeit und Internationalismus, so Sevim Dagdelen in einem Gastkommentar für Telepolis.