Kategorie: Audio & Video

Lippenbekenntnissen müssen Taten folgen

Heute tritt der internationale Vertrag zum Verbot von Atomwaffen in Kraft. Das ist ein historischer Tag und es ist ein großer Erfolg der Friedensbewegung weltweit. Die Bundesregierung muss ihren Lippenbekenntnissen für eine atomwaffenfeie Welt endlich Taten folgen lassen.

Kein Grund zum Feiern!

Die Pressefreiheit sitzt weiter auf der Anklagebank, weil Richterin Baraitser den Anklagepunkten der USA gegen Julian Assange im Wesentlichen zugestimmt hat und damit der Kriminalisierung des investigativen Journalismus, kommentiert MdB Sevim Dagdelen das heutige Urteil gegenüber n-tv.

Bidens Kabinett der Falken

Am 20. Januar soll Joe Biden als neuer US-Präsident vereidigt werden. Schon jetzt hat der künftige Oberkommandierende den globalen Führungsanspruch der Vereinigten Staaten bekräftigt. Was von der zukünftigen Außenpolitik der Biden-Administration zu erwarten ist, verrät ein Blick auf die ersten designierten Mitglieder des neuen Kabinetts. Grund zum Jubeln ist da nicht angebracht.

Thailands König als deutsches Problem

MdB Sevim Dagdelen, Obfrau im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages, äußerte sich dazu im ZDF-Magazin “Berlin direkt” am 22. November 2020 zu den Vorwürfen, dass dass Thailands König, Maha Vajiralongkorn, seine Staatsgeschäfte auch von deutschem Boden aus führt.

Öffentlich statt geheim entscheiden

Das letzte was Deutschland jetzt braucht ist ein geheim tagender nationaler Sicherheitsrat. Bereits jetzt gefährdet der Bundessicherheitsrat durch seine Entscheidungen über Kriegswaffenexporte an Diktaturen und autoritäre Regime in aller Welt auch die Sicherheit in Europa, so MdB Sevim Dagdelen in ihrer Plenarrede am 19. November 2020.

„Graue Wölfe“ in Deutschland verbieten

“Heute ist auch ein guter Tag, weil damit die 42-jährige Geschichte einer Schande in Deutschland beendet wird. Gegenüber den faschistischen und islamistischen Organisationen des türkischen Präsidenten Erdogan darf es nur null Toleranz geben”, fordert MdB Sevim Dagdelen in ihrer Rede im Bundestag am 18. November 2020.